Fördergemeinschaft Gutes Hören folgen

​Beginnende Lärmschwerhörigkeit nicht ignorieren

News   •   Mai 15, 2015 12:34 CEST

Nicht nur Arbeitnehmer, die dauerhaft Lärmbelastungen von über 85 Dezibel ausgesetzt sind, zählen zur Risikogruppe für Schwerhörigkeit. Auch weniger intensiver aber dauerhafter Lärm beispielsweise im Straßenverkehr oder in der Freizeit hinterlässt irreparable Spuren im menschlichen Gehör.

Alle Lärmereignisse, die im Laufe des Lebens auf die Ohren einwirken, summieren sich und tragen zum Verschleiß der Haarsinneszellen im Innenohr bei. Wer zum Beispiel in geselliger Umgebung mit hohem Geräuschpegel zunehmend Mühe hat, seine Gesprächspartner zu verstehen, sollte mit einem Hörtest nicht länger warten. Denn rechtzeitig angepasste Hörgeräte wirken einer weiteren Degeneration des Hörens entgegen und helfen, das gewohnte Hörspektrum zu erhalten.

Hörtests werden von den Partnerbetrieben der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos durchgeführt. Außerdem stehen die FGH Hörgeräteakustiker für alle Fragen um das gute Hören und die professionelle Anpassung von Hörgeräten mit Rat und Tat zur Verfügung. Infos unter www.fgh-info.de 

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