Fördergemeinschaft Gutes Hören folgen

14. bis 19. September: Woche des Hörens 2015 – gutes Hören fängt mit dem Hörtest an!

Pressemitteilung   •   Sep 14, 2015 09:37 CEST

FGH, 2015 – Wie gut höre ich noch? Was kann ich tun, wenn ich nicht mehr alles höre und verstehe? Was bietet mir die moderne Hörakustik? Wie finde ich die Hörlösung, die am besten zu mir passt? – Die ersten Schritte zum guten Hören sind mehr als einfach: Zur Woche des Hörens bieten vom 14. bis 19. September bundesweit rund 1.500 Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören kostenlose Hörtests und alles Wissenswerte rund um den Hörsinn und die moderne Hörakustik an.

Mit der bundesweiten Aktionswoche unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe klärt die Fördergemeinschaft Gutes Hören über die Wichtigkeit des Hörens und die Fachkompetenz der Hörakustiker sowie deren wachsende Bedeutung im Gesundheitswesen auf. Denn Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 15 Millionen Menschen mit Hörproblemen. Die Tendenz ist steigend. Betroffen sind nicht nur Senioren, sondern zunehmend auch Menschen mittleren Alters, junge Erwachsene, Jugendliche und auch Kinder. Experten machen vor allem Faktoren wie Lärm und Stress für die Verbreitung der Hörprobleme verantwortlich.

Mit den professionellen Hörtests und der fachkundigen Unterstützung der Hörakustiker lässt sich der persönliche Hörstatus einfach und problemlos feststellen. Je nach Bedarf empfehlen sich zur Vorsorge dann regelmäßige jährliche Überprüfungen des Hörvermögens oder, falls erforderlich, der Ausgleich der Hörminderungen mit Hilfe moderner Hörgeräte. Über drei Millionen Menschen nutzen heute bereits die ausgereiften Technologien vom Hörakustiker. Die Anpassung der am besten geeigneten Hörsysteme wird dabei voll und ganz auf die individuelle Situation abgestimmt, um Sprachverständnis und Klang deutlich zu verbessern. Die Gesprächspartner werden dadurch besser verstanden, die zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert wieder und nachweislich steigen auch das Wohlbefinden und die Lebensqualität.

„Der sinnvolle erste Schritt ist der Hörtest, den man auch dann vorsorglich machen sollte, wenn man glaubt, noch gut zu hören“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Guten Hören. „Die Ergebnisse geben genauen Aufschluss darüber, in welchen Hörbereichen möglicherweise Defizite bestehen und wie damit umgegangen werden sollte. Die rechtzeitige Versorgung von Hörminderungen führt in den meisten Fällen zu ausgezeichneten Hörerfolgen, so dass die Nutzer keine Einbußen an Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität hinnehmen müssen.“

Die „Woche des Hörens“ ist somit eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das eigene Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen. Dabei bieten die deutschlandweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe für Hörgesundheit die kostenlosen Hörtests auch jederzeit über die „Woche des Hörens“ hinaus an. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im Internet unter www.fgh-info.de

Beachten Sie bitte auch die Termine der FGH Hörtestaktion zur „Woche des Hörens“ auf dem Berliner Alexanderplatz vom 14. bis 17. Sept., täglich von 10-18 Uhr.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik - die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
www.fgh-info.de

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