Fördergemeinschaft Gutes Hören folgen

Sommer, Urlaub und Freizeit – wann brauchen unsere Ohren zuverlässigen Schutz?

Pressemitteilung   •   Jul 28, 2015 11:19 CEST

FGH, 2015 – Sommerzeit ist Ferienzeit und bietet viele Gelegenheiten für große und kleine Feste, Musikveranstaltungen, Sportevents unter freiem Himmel und eigene sportliche Aktivitäten zu Land und zu Wasser. Unser Gehör ist immer mit dabei und lässt uns auf allen Ebenen teilhaben – an Gesprächen in der Gruppe und zu zweit, am Musikgenuss und auch am Lauschen und Genießen der Klänge der Natur. Die Ohren können sich meistens problemlos an viele unterschiedliche Lautstärken und auch an schwierige akustische Bedingungen anpassen – solange diese nicht ins Extreme geraten.

Denn die Risiken für das Gehör lauern nicht nur bei Verkehrs-, Bau- oder Fabriklärm. Auch im Freizeitbereich ist das Gehör diversen Gefahren ausgesetzt etwa durch die Unterhal-tungselektronik in ihrer kleinsten Form als MP3-Player oder im großen Stil in Diskotheken, bei Straßenfesten oder Open-Air-Konzerten, die nicht selten gefährlich hohe Schallpegel erreichen. Sehr laut kann es schließlich auch bei Sportveranstaltungen werden, in der Fan-kurve im Fußballstadion zum Beispiel oder beim Motorsport. Ganz anders aber nicht ohne Risiken verhält es sich mit dem Wasser. Wer nimmt bei sommerlichen Temperaturen nicht gerne ein kühlendes Bad im Meer oder im See, schnorchelt, surft oder fährt Wasserski? Bei aller Freude über den Sommerspaß: Wasser, das in die Gehörgänge gelangt, kann unangenehm werden, wenn es den Gehörgang verstopft oder Infektionen auslöst.

Trotz ihrer Leistungsfähigkeit sind die Ohren auch empfindlich und verletzlich, wie die Beispiele zeigen. „Meistens ist es für uns ganz selbstverständlich, dass unser Gehör immer funktioniert, ohne dass wir besonders darauf achten“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Tatsächlich muten wir unseren Ohren aber häufig zu viel zu. Das kann gravierende Folgen haben, die sich entweder unmittelbar oder in vielen Fällen auch erst später zeigen, wenn unser Hörvermögen merklich nachzulassen beginnt.“

Bei den Lärm- und Geräuschbelastungen sind es die sensiblen Haarzellen im Innenohr, die dabei in Mitleidenschaft gezogen werden und irreparablen Schaden nehmen. Nach einhelligem Expertenrat ist es daher wichtig, das Gehör in den betreffenden Situationen zu schonen und gut zu schützen. Wie sich das wirkungsvoll in die Tat umsetzen lässt, kann man einfach und unkompliziert bei den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören erfahren. Sie sind die Kompetenzpartner Nummer eins beim Thema Hören, auch wenn es um professionellen Gehör- oder Spritzwasserschutz geht.

Die FGH Hörexperten beraten Interessierte und Betroffene in allen Hörfragen und bieten wirkungsvolle Lösungen für die unterschiedlichen Einsatzbereiche und den persönlichen Bedarf. Auch ein kostenloser Hörtest kann beim Besuch des FGH Partnerakustikers schnell und unkompliziert gemacht werden, um das eigene Hörvermögen einmal professionell einschätzen zu lassen, was grundsätzlich als regelmäßige Gesundheitsvorsorge einmal im Jahr empfohlen wird. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter: www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik - die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH-Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH-Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
www.fgh-info.de

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