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Wenn Geräusche das Sprachverstehen behindern, hilft das Gehirn den Ohren

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Wenn Geräusche das Sprachverstehen behindern, hilft das Gehirn den Ohren

Es kommt immer wieder vor, dass Geräusche eine Unterhaltung stören und die
Verständigung erschweren. Trotzdem ist es möglich, sich in diesen Situationen auch bei
extremer Lärmbelastung noch zu unterhalten. Wissenschaftler der Queen's University in
Kingston in Kanada haben die Gehirnaktivitäten von Versuchspersonen untersucht, während
diese sich bei starker Geräuschbelastung zu unterhalten versuchten.

In einer typischen Situationen mit Stimmengewirr und lauter Musik wird das Erkennen und
Verstehen von Sprache nicht nur subjektiv schwieriger, es sind auch komplexe
Gehirnaktivitäten messbar. Das Hörzentrum versucht, für das Sprachverstehen weitere
Gehirnbereiche und Sinne zu aktivieren. Dabei steigt die Konzentration auf das Hören.
Werden die Personen beispielsweise abgelenkt, verstehen sie die Sprache immer weniger.

Etwas einfacher wird es dagegen, wenn sich Menschen unterhalten, die sich kennen. Denn
vertraute Stimmen werden grundsätzlich besser verstanden. Schwerhörige können daher
ihre Hörprobleme im vertrauten Familienkreis teilweise kompensieren. Für alle Fragen zu
Hörproblemen sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören die
ausgewiesenen Experten, die eine breite Palette von individuellen Hörlösungen anbieten.
Info: www.fgh-info.de

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Karsten Mohr

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